![]() Begeben Sie sich auf eine aufregende Reise in die Vergangenheit des Technischen Museums Wien. |
| 1909 Der Kaiser legt den Grundstein |
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Der Anlass des 100-Jahr-Jubiläums wird als Einstimmung zu den Rückblicken im Eingangsbereich inszeniert. Großformatige Fotografien dokumentieren den minutiös geplanten Ablauf dieser symbolträchtigen Feier, die ganz im Zeichen des bürgerlichen Patriotismus steht. Die musikalische Untermalung durch den Wiener Männergesang-Verein wird in einer Medienstation nachempfunden. |
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| 1907 - 1922 Das Bürgertum setzt sich ein Denkmal |
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Die Haltung der Gründer ist geprägt von optimistischem Fortschrittsglauben, konservativem Kulturverständnis sowie von den Ideen der Volksbildung. Das Aufzeigen dieser Spannungsfelder ist der Leitfaden dieses Ausstellungsbereiches. Anhand von 5 Themen werden die zentralen Etappen der Gründungsgeschichte skizziert: die Vorgeschichte seit der Wiener Weltausstellung 1873, der Architektenwettbewerb und die Errichtung des Museumsgebäudes, die Organisation und Finanzierung dieses Wiener Kulturprojektes, die Entstehung der Sammlungen und die Einrichtung des Hauses sowie der Museumsalltag bis zur Verstaatlichung 1922. |
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| 1938-2009 Raub und Rückgabe von Kulturgut |
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Ein für das Museum wichtiges Beispiel der Ergebnisse der Provenienzforschung ist der Nachlass des Anfang 1942 in Minsk ermordeten Technikhistorikers Hugo Theodor Horwitz. 2006 besucht sein nach Kanada emigrierter Sohn Anselm Barnet Wien. Der Nachlass seines Vaters wird an ihn restituiert. |
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| 1992-1999 Das Museum entsteht neu |
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Für das Team des Museums besteht seit 1996 die Herausforderung in der Wiedereinrichtung des leeren Hauses nach neuen konzeptionellen Vorgaben. Nach drei Jahren kann das neue Museum 1999 eröffnet und im Jahr darauf in die Vollrechtsfähigkeit entlassen werden. |
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| Schausammlungspfad "Zeitreise" |
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Die Ersteinrichtung des Museums bleibt über Jahrzehnte bis zur Schließung vor der Generalsanierung 1992 prägend für die Wahrnehmung des Museums. Interventionen der Künstler zu den Rückblicken Birgit Knoechl zum Thema "Der alte Eingang neu entdeckt" 1974 in Wien geboren // lebt und arbeitet in Wien Miriam Bajtala zum Thema "Auswechslung der Ehrentafel in der NS-Zeit" 1970 in Bratislava geboren // lebt und arbeitet in Wien |
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