medien.welten

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© Technisches Museum Wien, Foto: Peter Sedlaczek
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Buch: medien.welten Buch

Wir telefonieren Tag für Tag, sehen Fernsehbilder aus aller Welt, machen Schnappschüsse mit Handy-Kameras, surfen in den Weiten des Internets,... Schön ist die neue Medienwelt, aber wie ist sie entstanden?

medien.welten

Auf rund 2.500 m² Ausstellungsfläche rekonstruieren die medien.welten die Geschichte der Medien seit der Neuzeit. Die Ausstellung gliedert sich in zwei Entwicklungsstränge: den der Übermittlungs- und jenen der Speichermedien. Auf der einen Seite ist die Entfaltung von Post-, Telegrafen-, Telefon-, Funk- und Rundfunknetzwerken zu sehen, auf der anderen die Entwicklung von Bild-, Ton- und Druckmedien sowie Medien der Datenverarbeitung. Neben fast 1.000 historischen Objekten präsentiert die Ausstellung auf Computerterminals auch historische Inhalte, wie Radio- und Fernsehbeiträge, Schellack-Aufnahmen, Fotoserien und Filmausschnitte.

medien.rundgang

An zwei Computerterminals können BesucherInnen unter dem Titel medien.rundgang einen virtuellen Spaziergang durch die Ausstellung machen. Ein Übersichtsplan am Bildschirm verzeichnet sämtliche Themeninseln; per Touchscreen kann jede der Inseln aufgesucht werden.

medien.schau

An den beiden Terminals der medien.schau können BesucherInnen virtuelle Schauräume durchwandern, die eine multimedial illustrierte Mediengeschichte bieten. Es existieren Räume zu zehn verschiedenen Themen, wie Karte, Zahl, Liste, Buch, Bild, Bühne usw. Jedes dieser Themen wird in zehn verschiedenen Epochen – vom Absolutismus bis zur Globalisierung – behandelt. Die Anordnung der Schauräume entspricht einem Setzkasten im Format zehn mal zehn. Raumwechsel können horizontal oder vertikal erfolgen, das heißt die Geschichte eines Mediums kann entweder in zehn Etappen von seinen Anfängen um 1500 bis zur Gegenwart gelesen werden, oder quer durch die zehn Medienthemen innerhalb einer einzelnen Epoche. Die 100 Schauräume bieten neben Texttafeln kleine Szenen, illustriert mit Bildcollagen in zeitgenössischen Motiven oder Ausschnitten aus historischen Film- und Tondokumenten.

medien.album

Mit einer in der Ausstellung erhältlichen Wertkarte können die zahlreichen Texte der Ausstellung in einem persönlichen medien.album gespeichert werden. Dieses Album kann später von zu Hause aus zum Nachlesen über die Website des Technischen Museums Wien aufgerufen werden.

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